Scheiben die Bahn hinunter.
Vier Tore, eine Runde.
Ziehen zur Bahn, loslassen schiebt. Dreissig Holzscheiben, drei Unterrunden, Tore 2·3·4·1. Ein voller Satz verdoppelt. 148 ist das einzige, das dieses Spiel feiert.
Der Sport heisst Sjoelen — analog „Shut the Box“ unter pipfold. Die Fläche heisst sjoelbox.
Lädt einmal, danach läuft alles auf deinem Gerät. Früher Stand: der Kern steht, Menü und Zeichen kommen noch.
Wie es geht
- Ziehen an einer Scheibe zur Bahn hin, loslassen schiebt. Überlappende Schübe sind erlaubt.
- Drei Unterrunden: was vollständig im Fach liegt, bleibt. Der Rest kommt zurück.
- Satz: eine Scheibe in jedem Tor zählt 20, nicht 10. Rest zählt den Nennwert.
- 148 in einer Runde ist das Maximum — nur das bewegt die Torziffern.
Was es nicht tut
- Kein Konto, keine Anmeldung.
- Keine Werbung, keine Käufe, keine Währung.
- Keine Messung, keine Absturzberichte, keine Kennungen.
- Keine Bestenliste, kein Streak, kein täglicher Vergleich.
Der Spielstand liegt ausschließlich in deinem Browser. Löschst du die Websitedaten, ist er weg — es gibt keine Kopie irgendwo sonst.
Geschwister
Dieselbe Haltung, ein anderer Gegenstand: pipfold klappt Klappen zu. sjoelbox schiebt Scheiben. Weitere Spiele des Vereins liegen auf games.mana.how.
Früher Stand
Es läuft — und es ist noch grob. Dreissig Scheiben, drei Unterrunden, nur 148 feiert. Startmenü, Pass-and-Play und das Zeichen fehlen noch. Das Bildzeichen wird extra gefunden; bis dahin steht der Gegenstand: vier Tore.